BOGY-Praktikum und Projektwochen: In einer Woche vom Problem zum Prototyp
Keine Berufsorientierung durch Zuschauen: Bei uns bauen Schüler:innen und Studierende in einer Woche ein echtes Produkt mit No-Code – und stellen es am Freitag echten Nutzern vor.
Für wen
Wir arbeiten mit Gymnasien, beruflichen Schulen und Hochschulen in der Region Stuttgart – von Leonberg über Böblingen/Sindelfingen bis Karlsruhe.
Gymnasien
BOGY-Praktika in Klasse 10/11, Projektwochen in der Oberstufe, Wirtschafts- und Informatik-AGs.
Berufliche Schulen
Projektwochen für Wirtschafts- und IT-Klassen, in denen echte Geschäftsideen als Prototypen getestet werden.
Hochschulen
Weekend Sprints und Semesterbegleitung für Gründungskurse, Hochschulgruppen und Entrepreneurship-Programme.
Formate
BOGY-Praktikum
- 1 Woche (Mo–Fr)
- 1–3 Schüler:innen
Eine eigene Idee, vom Problem bis zum veröffentlichten Prototyp. Am Montag wird die Idee geschärft, bis Mittwoch entsteht das Produkt mit No-Code-Werkzeugen, am Donnerstag testen echte Nutzer, am Freitag geht es live.
Ein veröffentlichter Link zum eigenen Produkt, ein persönlicher Build Report und eine Abschlusspräsentation vor echten Zuhörern.
Projektwoche
- 4–5 Schultage
- 15–25 Schüler:innen, in Teams
Teams von 3–5 Personen wählen ein echtes Problem aus ihrem Alltag und bauen dafür eine Anwendung. Wir begleiten mit kurzen Inputs zu Methode und Werkzeugen, der Rest ist selbstständiges Arbeiten mit täglichen Feedbackrunden.
Pro Team ein veröffentlichter Prototyp mit Nutzerfeedback, dazu eine Präsentation am letzten Tag – gern vor Eltern, Lehrkräften oder der Schulleitung.
Weekend Sprint
- 2 Tage (Sa–So)
- 8–20 Schüler:innen oder Studierende
Die komprimierte Version: Am Samstag Idee und Prototyp, am Sonntag Nutzertest und Veröffentlichung. Für Hochschulgruppen, AGs und Schulen, die keine ganze Woche blocken können.
Ein getesteter Prototyp und das Gefühl, in 48 Stunden mehr gelernt zu haben als in einem Semester Theorie.
So läuft es ab
- 1.
Vorgespräch mit der Schule
30 Minuten per Telefon oder Videocall: Welche Jahrgangsstufe, welcher Zeitraum, welche Räume und Geräte stehen zur Verfügung? Am Ende steht ein konkreter Terminvorschlag.
- 2.
Konzept auf eure Schule zugeschnitten
Wir schlagen Ablauf, Gruppeneinteilung und Tagesstruktur vor und passen die Inhalte an Fach und Niveau an – von Informatik über Wirtschaft bis Kunst.
- 3.
Vorbereitung vor Ort
Kurzer Check der Technik: Browser, WLAN, Beamer. Die Schule muss keine Software installieren, alle Werkzeuge laufen im Browser.
- 4.
Die Woche selbst
Wir sind vor Ort, die Schüler:innen bauen. Lehrkräfte sind willkommen, aber nicht belastet – Moderation, Inputs und Technik-Support übernehmen wir.
- 5.
Abschluss und Nachbereitung
Präsentation der Ergebnisse, Übergabe aller Zugänge und Projekte an die Schüler:innen, kurzes Feedbackgespräch mit der Schule.
Was Schüler bisher gebaut haben
Diese Projekte sind mit der gleichen Methode entstanden, die auch in den Schulformaten zum Einsatz kommt — in Stunden statt Monaten:
Für Lehrkräfte
Damit eine Woche funktioniert, brauchen wir wenig: einen Raum mit Beamer, Laptops oder Tablets mit Browser für die Schüler:innen und stabiles WLAN. Software muss nichts installiert werden, alle Werkzeuge laufen online.
Lehrkräfte können jede Woche einfach beobachten – oder auf Wunsch in einer eigenen Fortbildung die Methode lernen und danach selbst anwenden.